Diversität in der Popförderung

Diversität in der Popförderung

Diversität in der Popförderung

Brauchen wir Mindeststandards?


21. April, 14:15–15:15

Panel @
Cinenova – Cine 3

Die Beteiligung und Teilhabe aller Menschen an Popkultur ist ein Ziel, dem sich viele Musikfördereinrichtung unter dem Schlagwort „Diversität“ verschrieben haben. Blickt man der Realität ins Auge, ist der Weg dahin noch lang. Ein wirklicher Wandel erfordert Wissen, Ressourcen, Zeit und vor allem lernende Organisationen, die eine Veränderung von (Macht-)strukturen aktiv vorantreiben.

Im November 2021 hat die Initiative Musik gemeinsam mit dem Musicboard Berlin in Berlin ein Diskussionsforum zum Thema Diversität in der Popmusikförderung veranstaltet. Die eintägige Veranstaltung, zu der deutschlandweit ansässige Popfördereinrichtungen eingeladen waren, hat sich mit der Frage einer angemessenen Repräsentation von Diversität und diskriminierenden Ausschlüssen in der Musikförderung auseinandergesetzt. Als Auftakt für einen gemeinsamen Prozess, in dem der Status Quo der verschiedenen Fördereinrichtungen in Bezug auf Diversity Management und gemeinsame Handlungsoptionen ausgelotet werden sollen, wurde in dem Forum insbesondere die Frage diskutiert, ob es Mindeststandards für Diversität und Inklusion in der Musikförderung braucht.

Über diese Frage diskutieren in diesem Panel Katja Lucker, Dorette Gonschorek, Achan Malonda, Erhard Grundl und Dieter Gorny gemeinsam mit der Moderatorin Johanna Esch.